Entenbrust mit Blaukraut und Kartoffelknödeln

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Am Besten mit dem Blaukraut anfangen und wenn es zeitlich passt nebenher zuerst die Entenbrust, dann die Kartoffelknödel zubereiten.

Für das Blaukraut:
Das Blaukraut in dünne Streifen schneiden oder hobeln. Den Ingwer schälen und hacken.
In einem Topf den Zucker erwärmen und karamellisieren lassen. Dann 4 EL Balsamicoessig einrühren und etwas ein reduzieren lassen. Den gehackten Ingwer und 3 El Butter untermengen. Den Rotkohl dazu geben und 7-10 Minuten lang dünsten lassen. Mit dem Rotwein ablöschen, Temperatur herunterdrehen und bei geschlossenem Deckel 45 Minuten lang garen lassen.
Den Rotkohl absieben, dabei die Flüssigkeit auffangen. Die Flüssigkeit wieder in den Topf geben und die restliche Butter einrühren, dann den Rotkohlfond etwas einkochen lassen. Den übrigen Essig und den Kohl in den Topf geben, nochmals erwärmen und fertig ist das Blaukraut.

Für die Entenbrust:
Den Backofen auf 200°C vorheizen.
Von den Entenbrüsten die Sehnen und das Fett abschneiden. Die Haut kreuzweise einschneiden. Die Fleischstücke mit Salz und Pfeffer würzen und mit den Rosmarinstangen in einer Pfanne ohne Fett kräftig anbraten. Dabei zuerst 5 Minuten auf der Hautseite, dann wenden und für 2-3 Minuten auf der Fleischseite anbraten.
Die Brüste im Ofen 20-25 Minuten lang garen. Dann herausnehmen und mit den Rosmarinstangen in Alufolie wickeln und 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend ist das Fleisch gar und kann in Scheiben geschnitten werden.

Die Kartoffelknödel nach Packungsanweisung zubereiten.

Alles auf Teller anrichten und warm genießen!

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